Mechanische Beat-Sequenzer

Koka’s Beat Machine

Koka Nikoladze ist ein aus Tiflis (Georgien) stammender Sound-Künstler und Bastler, der vollständig programmierbare Beat-Sequenzer entwickelt hat. Das Besondere daran, seine Kunstwerke laufen nicht unter iOS oder Android, sondern sind in Handarbeit gefertigte Musikboxen mit mechanischem Innenleben.

Koka’s Beat Machine No. 1 from nikoladze on Vimeo.

Koka’s Beat Machine No. 2 from nikoladze on Vimeo.

(via reddit)

Marble Machine – Ein mechanisches Musikinstrument mit 2.000 Murmeln

Wintergatan - Marble Machine

Martin Molin ist Kopf der schwedischen Band WINTERGATAN sowie Erfinder, Erbauer und Komponist der Musical Marble Machine. Einer Konstruktion, die Mithilfe von gut 2.000 Stahlkugeln seine bisherige Band nahezu ersetzt. Hierfür werden die Murmeln über allerlei Bahnen, Trichter und Klangerzeuger geleitet, um anschließend wieder über ein Förderband zum Startpunkt zu gelangen. Absolut Einzigartig!

(via wintergatan)

Pocket Synthesizer 2.0

Teenage Engineering - Pocket Operator

Teenage Engineering hat ihre Pocket-Operator-Serie weiterentwickelt und drei neue Geräte im typischen Taschenrechner-Design rausgebracht. Die nerdigen kleinen Dinger lassen sich miteinander koppeln und übernehmen die Baseline, Melodie und Synthie-Spur eines Soundtracks. In den richtigen Händen lassen sich aus diesen Klangwundern edelste C64-Musikstücke a la Delta entlocken. Pro Gerät sind jedoch zwischen 60 bis 70 Euro fällig.

(via gizmodo)

Sampulator: Feine Beats im Browserfenster

Sampulator

Der Sampulator ist ein Sequenzer von Steven Doyle, der im Browser-Fenster läuft. Mittels Tastatur lassen sich 45 unterschiedliche Samples auf die Tonspur hacken. Anschließend kann man kleine Fehler noch mit dem Mauszeiger korrigieren, bis der Beat sauber im Rhythmus liegt. Aber Achtung: diese Spielerei verfügt über extremes Suchtpotential, daher gleich noch ein, zwei Alternativen für den Rest des Wochenendes.

(via dasfilter)

DevKid Studio: Sequenzer-Programmierung mittels Steinen

Jamky - Sequenzer

Ján Sicko und Roman Mackovic – zwei slowakische Designer und Medienkünstler aus Bratislava haben Jamky entwickelt. Einen Sequenzer mit Sperrholz-Gebäude und kleinen Mulden, die im 8 x 8 Raster angeordnet sind. Durch hineinlegen von Steinen lässt sich der Sequenzer recht spielerisch programmieren und steuert zusätzlich eine Lichtinstallation im Raum.

Jamky & Light Installation Battle from DevKid on Vimeo.

(via electronicbeats)

“Bam Bam” – ein mechanischer Sequenzer


Benny Hofer, leidenschaftlicher Handwerker und Erfinder, hat mit „BAM BAM“ die wohl ungewöhnlichste Drum-Machine der Welt gebaut. Ein rotierendes Metallrohr treibt mit jeder Umdrehung die Sticks verschiedener Schlaginstrumente an, wodurch ein simples Loop-Prinzip mit bis zu 32 Anschlägen entsteht. Darüber hinaus kann mit den Händen in die laufende Mechanik und somit in die Rhythmik eingegriffen werden.