Balight: LED-Display fürs Fahrrad

Balight

Balight ist ein Fahrrad-Gadget, welches in der dunklen Jahreszeit seine volle Wirkung entfaltet. Es besteht aus 4 LED-Flügeln, die auf den Radspeichen befestigt und mit einer Recheneinheit verbunden werden. In Abhängigkeit der Fahrgeschwindigkeit bzw. synchronisiert zur Rotationsgeschwindigkeit der Räder können die insgesamt 376 High-Power-LEDs über eine Smartphone-App mit bunten Animationen befeuert werden, sodass der Eindruck eines kreisförmigen Displays entsteht.

Balight:customizes your bike wheel display from beck on Vimeo.

(via thecreatorsproject.vice)

Guerilla-Mapping von Vj Suave: Animierte Sequenzen auf Fassaden projiziert

Suaveciclo by Vj Suave

Das in São Paulo lebende Künstlerduo Ygor Marotta und Ceci Soloaga hatte ursprünglich Beamer, Laptop und Stromversorgung auf zwei Lastenfahrräder gepackt, um die dunklen Straßen ihrer Stadt mit bunten Visuals zu beleben. Inzwischen beschränken sie ihre Liveperformances nicht mehr auf das eigene Land, sondern laden auch in Luxemburg, Deutschland und Russland zu audiovisuellen Stadtrundfahrten ein.

Suaveciclo by Vj Suave from vjsuave on Vimeo.

(via kraftfuttermischwerk)

The Solar Bike

Solar Bike von Jesper Frausig

Bildquelle: solar-bike.weebly.com

Das Solar Bike von Jesper Frausig gewinnt seine Energie aus den Panels der Scheibenräder, die einen integrierten Akku speisen. Der gespeicherte Strom soll für eine Reichweite von bis zu 69 km und einen Top-Speed von 45 km/h reichen. Der Prototyp sieht zumindest vielversprechend aus.

Gustav Mesmer: Mit dem Fahrrad fliegen

Gustav Mesmer

Bis Ende Juni 2015 sind im Zeppelinmuseum Friedrichshafen die wundersamen und skurrilen Konstruktionen von Gustav Mesmer (1903-1994) zu sehen. Der Lebenstraum Mesmers bestand im Bau von Fluggeräten mit Schwingenflügeln, die er aus alten Regenschirmen, ausgedienten Fahrrädern und leeren Säcken konstruierte. Hinzu kamen Zeichnungen, Bilder, Konstruktionsskizzen, Instrumente und Texte mit denen er seinen ganz eigenen Kosmos schuf.

Richtig geflogen ist Gustav Mesmer mit seinen Flugobjekten übrigens nie, dennoch hielt er an seinem Traum fest – das macht ihn irgendwie sympathisch.